TSV Gernlinden- TSV Pentenried 2:0

Aktualisiert: Nov 2

Aufstellung: Bauernfeind- Illmer, Strobl, Rohrmaier, Tasdereli- Gschwandtner, Kink- Bader, Schwartz, Lorenz- Litwin -Ersatz: Welser, Tasic Tore: 1:0 Litwin (32.) 2:0 Tasdereli (53.) Spielverlauf: Nach der herben Klatsche gegen die starken Hechendorfer ging der TSV arg ersatzgeschwächt in das Heimspiel gegen den TSV Pentenried. Diese kamen mit der Visitenkarte von 3 Siegen aus 3 Partien und einem Torverhältnis von 9:0 ins heimische Waldstadion. Auf Wiedergutmachung aus, zeigte der TSV von Anfang an eine beherzte Partie und großen läuferischen Aufwand. Insbesondere die Mittelfeldachse mit Kink, Gschwandtner und Schwartz spulte ein immenses Pensum ab. Außerdem zeigte sich, dass der TSV immer dann stark ist, wenn er spielerisch versucht von hinten rauszuspielen und den langen Ball nur für Befreiungssituationen zurückhält. Besondere Erwähnung in diesem Spiel verdiente sich Youngster Quirin Bader, der seine Gegenspieler reihenweise zur Verzweiflung brachte und ein Foul nach dem anderen gegen sich hinnehmen musste. Sein erster, direkter Gegner musste bereits nach 15 Minuten vom Platz, da er stark gelb-rot gefährdet war. Leider war auch sein Ersatzmann eher nicht der Kategorie „Feiner Fuß“ zuzuordnen. Nach einigen Freistößen, die nichts einbrachten, kam ein nach hinten abgelegter Ball bei Litwin an, der sich auf halblinks durchsetzen konnte und unter der zur Hilfenahme des Beines des Verteidigers den Ball unhaltbar über den Torwart hinweg ins lange Eck versenken konnte. Auch in der zweiten Halbzeit ließ der TSV zunächst nicht locker und belohnte sich in der 53. Minute für den Einsatz. Litwin flankte, Gschwandtner verlängerte mit dem Kopf Richtung zweiten Pfosten, wo Sarven „Seppi“ Tasdereli mutterseelenallein den Ball über die Linie drücken konnte. Anschließend verlegten sich die TSV-Mannen aufs Verteidigen und hatten noch einige brenzlige Situationen zu überstehen. Am Ende konnte man sich vor allem bei Keeper Bauchi bedanken, dass nichts mehr anbrannte und der erste Dreier endlich unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Fazit:

Die Steine, die vielen TSV Spielern vom Herz fielen, waren förmlich greifbar. Jetzt sollen noch einige weitere Siege bis zur Winterpause folgen

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